Ihre Meinung ist uns wichtig ...

Liebe Homepage-Gäste! Vor einigen Wochen wurde unsere Website "bunter" ... aber leider verschwand im Zuge dieser Um-
gestaltung unser Gästebuch in
den Tiefen des "world-wide web". Kommentare und Meinungen von Parkrettern (und auch "Gegnern") der ersten Stunde schienen für immer verloren, was wir sehr be-
dauerten. Über unseren Web-
mailer konnten wir diese Einträge zurückholen, jedoch mit dem Sendedatum vom 6.und 7. Februar 2011. Daher weisen wir am Textende auf das jeweilige Original-Sendedatum hin. Wir freuen uns auf viele neue Einträge in unserem Gästebuch!
Kommentare
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Eine sehr schöne Homepage und ein tolles Projekt, ich bin gegeistert.
Liebe Grüße Monika Brandes -
Wir verfolgen mit Interesse die Aktivitäten bezügl. der Parkanlage. Erschreckend und traurig finde ich die Zerstörungswut und die vielen Schmutzfinken, die anscheinend Spass daran haben. Lasst Euch nicht unterkriegen und macht weiter, es lohnt sich.
Liebe Grüsse aus Österreich (wir haben früher in Solingen gelebt). -
Hallo, Frau Deogum !
Wir möchten uns ganz lieb für Ihre positive Wahrnehmung und das Lob bedanken. Es tut gut mal eine solche Rückmeldung zu bekommen und wir wissen, dass unsere Bemühungen diese wertvolle Parkanlage zu erhalten nicht umsonst sind. Danke.
Liebe Grüße,
Gudrun Bräuer -
hallo,
gestern führte unser wanderweg durch den park. wir sahen eine gepflegte, mit lustig-bunte parkbänke bestückte anlage, dazu große und kleine fleißige hände. auf nachfrage erfuhren wir, dass die fleißigen helfer dafür sorgen, den park für die bevölkerung, zu erhalten. besonders gefiel uns die idee der bankpaten.
unseren dank möchten wir durch diesen eintrag ausdrücken. -
Sehr geehrter Herr Achenberg !
Dass Sie das Goethe-Zitat nicht verstanden haben, verwundert mich nicht.Ihres jedoch verfehlt das Thema total, denn ich fordere von Ihnen keine Pflichten und ich gestehe Ihnen auch alle Rechte zu, die Sie sich herauszunehmen gedenken. Bezahlung gibt es bei uns nicht, denn wir arbeiten allesamt ehrenamtlich !
Die Einladung an unserer Samstags-Besprechung teilzunehmen habe ich ausgesprochen, weil wir bei dieser Gelegenheit gerne Ihre konkreten Vorstellungen und Vorschläge zur Verbesserung unserer Arbeit gehört hätten, um in Zukunft auch Sie zufriedenzustellen, damit wir uns nicht länger mit wenig produktiven Kommentaren abgeben müssen.
Ich freue mich darauf, Sie einmal persönlich begrüßen zu dürfen und verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Gudrun Bräuer -
Sehr geehrte Frau Bräuer,
auch wenn ich nicht verstehe, was mir ihr Goethezitat sagen soll, möchte ich ihnen ebenfalls mit Goethe antworten:
"Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen."
In diesem Sinne
Gruss Bert Achenberg -
Sehr geehrter Herr Achenberg !
Selbstverständlich ist ihre Kritik bei uns angekommen und wenn es uns nicht um Ökologie ginge,würden wir unsere Arbeit nicht machen.Wir nehmen gerne Ihre konstruktive Arbeit an. Wir treffen uns Samstags um 12.30 Uhr im Park,am Pilz, dort sind Sie jederzeit herzlich willkommen !
Ich würde Ihnen gerne noch ein Zitat von Goethe mit auf den Weg geben: "Wer sich allzu grün macht,den fressen die Ziegen."
Mit freundlichen Grüßen,
Gudrun Bräuer -
Sehr geehrte Frau Bräuer,
das die städtischen Gärtner die letzten Jahre keine Gehölzschnitte durchgeführt haben, entspricht nicht den Tatsachen, das sollten sie aber wissen und lässt sich auch leicht überprüfen. Und ein wenig "Wildnis" sollte in einem Park schon sein, es geht neben der Ästhetik schließlich auch um Ökologie.
Gruss Bert Achenberg -
Sehr geehrter Herr Achenberg !
Wir bedauern sehr, dass Sie mit unserer Arbeit nicht zufrieden sind. Leider sind im Gustav-Coppel-Park in den letzten Jahren nur noch die Wiesen gemäht worden und die notwendigen Pflegeschnitte der Gehölze wurden nicht mehr ausgeführt, so dass die Grünanlage zuletzt eher einer "Wildnis" glich.
Unsere Aufgabe ist der Parkerhalt, und da gab und gibt es viel aufzuarbeiten. Leider hat es im letzten Winter auch bei uns sehr große Zerstörungen durch Schneebruch gegeben, diese Gefahren mußten sofort beseitigt werden.
Unser Park wird regelmäßig von unseren Partnern bei der Stadt kontrolliert, zu denen auch ein Baum-Experte gehört, der uns vorgibtt, welche Arbeiten durchgeführt werden müssen. Wir beauftragen dann ein Unternehmen zur fachgerechten Ausführung.
Der Gehölzschnitt wird ebenfalls, (selbstverständlich nur zu den vorgeschriebenen Jahreszeiten) von einem Experten bzw. unter der Anleitung desselben, ausgeführt.
Vielleicht sollten Sie an einem sonnigen Tag nochmals unseren Coppel-Park aufsuchen, sich auf einer der bunten Bänke niederlassen und sich vor Augen führen, dass sich hier eine Hand voll Engagierter bemüht, für die Allgemeinheit ehrenamtlich ein Stück wertvolle Natur zu pflegen und zu bewahren !
Dann wird Ihrem Entsetzen vielleicht die Einsicht folgen, dass auch uns nicht an einem "Kahlschlag " gelegen ist, aber dass notwendige Pflegearbeiten sein müssen, um auf Dauer die Gehölze gesund zu erhalten .
Mit freundlichen Grüßen,
Gudrun Bräuer -
Ich war seit längerer Zeit die Tage im Park und muss sagen, ich bin entsetzt. Kahlschlag aller Orten, überall wurden Äste gekappt und Bäume und Sträucher verunstaltet. Besonders schlimm finde ich die sinnlose Beschneidung der Eiben. Auch die schöne Himbeerhecke am kleinen Teich vermisse ich. Bei aller Anerkennung ihres ehrenamtlichen Engagements, weniger ist manchmal mehr.
Gruß -
Liebe InitiativlerInnen, liebe Uschi,
ich finde es einfach nur toll, dass es Leute gibt, die so engagiert sind
- und sich für das Wohl vieler Menschen einsetzen, die vielleicht noch
nicht mal ahnen, wie viel Arbeit es bedeutet, eine so
unglaubliche Angelegenheit zu stemmen, wie Ihr das hier macht.
"Hut ab!" kann ich da nur sagen - und: "Vielen Dank!" - denn auch mir
kommt Eure Arbeit zugute.
Obwohl ich nicht mehr in Solingen wohne, gehe ich jedes Mal in "meinen
Park", wenn ich in meiner Heimat bin.
Der Park ist ein Stück davon. Heimat eben, in der ich meine Seele
baumeln lassen kann, wo meine Gedanken spazierengehen dürfen, meine
Augen Libellen folgen, meine Nase Blumenduft riecht und meine
Ohren auf Empfang gestellt sind.
Und oft passiert es, dass ich in Erinnerungen abtauche und die Zeit vor
meinen Augen erscheint, als es hier noch die alte Rollschuhbahn gab und
den alten Übungsraum, in dem die "Langhaarigen"
Urwaldmusik machten und von denen wir uns fernhalten sollten. Natürlich
gab es nichts Spannenderes, als genau das Gegenteil zu tun.
Vielen Dank noch einmal für Eure Arbeit - und gutes Gelingen!
Ich werde mich an Eurer Arbeit beteiligen, wo immer ich kann.
Viele Grüße aus Königswinter
Annette Schelb
Original-Mail vom 14.07.2010 -
Hallo,
ich bin hier aufgewachsen und ich konnte das auch meinen Söhnen
angedeihen lassen, worüber ich sehr froh bin. Ich weis noch, als wir
"Kinder", auf der geteerten 8, Fahrad und Rollschuh gefahren
sind,den Pavillion für ein "Haus von Räubern" hielten und einen riesen
Bogen drum gemacht haben. Der Teich war übersät mit wunderbaren
Teichrosen.Familien haben auf den Grünfläschen gepicknikt,
Feterball gespielt usw. Jeden Sonntag waren Familien hier um zu
entspannen und zu spielen. Als ich vor 16 Jahren in anderen Umständen
war, war für mich klar, meine Kinder sollen genauso wie ich das
Glück haben, frei aufzuwachsen!Für mich gibt es keinen schöneren Ort
wo ich leben und auch einmal sterben möchte. Es ist ein Geschenk hier
leben zu dürfen. Die Vielfalt der Tiere, die wir schon von
unserem "super Ausblick" hier jeden Morgen sehn können, vom
Silberreiher bis hin zum Rotwild, ist mit Geld nicht zu bezahlen. Unser
Vogelhotel, (der Baum vor unserem Wohnzimmerfenster) war für meine
Söhne immer das highlight vor dem zu Bett gehen, als sie noch klein
waren. Bis heute sehen wir große und auch kleine Eichhörnchen dort.
oder hören auch gerne den "Abendgesang" der Vögelzu, den man
sonst wohl so deutlisch, wohl nirgendwo hören kann, wie vor unserem
Wohnzimmerfenster. Auch Spatzen und Meisen besuchen uns oft auf den
Pflanzen, die wir auf der anderen Seite des Wohnzimmers,
draußen auf der Fensterbank, stehen haben. Unser Kater dreht dabei
jedesmal durch. Mansch einem Spätzchen mussten wir auch den Weg nach
draußen wieder zeigen, wenn es sich ins Wohnzimmer verfliegt.
Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich hier noch alt werden darf und meine
Söhne, wenn sie einmal selber Kinder haben, auch das Glück haben, ihre
Kinder hier aufwachsen zu sehn.
Grüße
Familie Krüger
Originak-Mail vom 19.06.2010 -
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
Original-Mail vom 31.05.2010 -
Liebe Hundefreunde,
für die Anregung einer Hundewiese bedanken wir uns sehr ! Der Wunsch
danach ist offenbar recht groß und wir sind dabei Möglichkeiten dafür
zu prüfen. Als Zwischenfazit kommen wir dazu, dass ein
solcher Bereich unbedingt eingezäunt sein sollte, was wiederum
nachteilig für weitere Nutzungen wäre und ganz erhebliche Kosten zu
tragen wäre. Dennoch werden wir das Thema weiter verfolgen. Haben
Sie bitte noch Geduld.
Viele Grüße
Manfred Busch
original-Mail vom 3.05.2010
verursachen würde. -
Hallo zusammen !
ich bin im Kannenhof schon als kleiner Junge gewesen, und auch heute
noch fast täglich mit 55 Jahren mit meinem kleinen Hund. ich finde es
schön das wir mit unseren Unterschriften wenigstens schon
mal erreicht haben, das nicht mal wieder gewinnorientiert veräußert
wird.was Herr oder Frau Mirbach schreibt, stimmt, eine Freilauffläche
für Hunde ist dringend nötig, es gibt nichts schöneres als
auf der Bank im Park in der Sonne zu sitzen und die Tiere dann beim
Spielen zu beobachten!
Ich werde dem Verein auf jeden Fall beitreten !
Gruss Ulrich Siefen
Original-Mail vom 16.04.2010 -
Hallo,
ich finde es ja schön das man sich hier so viel Mühe gibt. Aber : ich
finde es wird hier überhaupt nicht über die Hundebesitzer gesprochen.
Ich habe beobachtet, daß der Park bei schönem Wetter kaum
von Kindern zum Spielen genutzt wird ( Rasenflächen ), auch nícht von
Sonnenhungrigen Mitbürgern fehlt meiner Meinung nach die Spur. Viel.
könnte auch einmal über eine 2. Freilauffläche (es gibt in
ganz Solingen bisher nur 1 einzige, traurig bei den Kosten für die
Hundesteuer) für die Hunde nachgedacht werden, dazu fehlt nur ein Zaun
mit Tür. Platz genug ist vorhanden und würde den ewigen
Streitpunkt der Haufen oder unangeleinten Hunde wohl mal beenden. Ich
würde mich mit einer monatlichen Gebühr daran beteiligen und auch bei
der Pflege helfen. Ich denke das auch andere Hundehalter
sich dafür begeistern könnten ( und das sind nicht wenige)! Also bitte
mal mit einplanen.
lg N. Mirbach
Original-Mail vom 13.04.2010 -
Lieber Manfred!
Meinen Weg zum Kannenhof hast Du noc völlig richtig in Erinnerung...
:-)
Seit meinem letzten Gästebucheintrag sind schon wieder ereignisreiche
und positive Wochen vergangen. Ihr seid weiteres, großes Stück Eures
Weges gegangen. Klasse!
Die nächsten Schritte werde ich mit Interesse verfolgen und beim
Daumendrücken und für ein bisserl Unterstützung bin ich weiterhin
dabei!
Sonnige Grüße vom Jagenberg
NICOLE
Original-Mail vom 6.04.2010 -
Liebe Nicole,
vielen Dank für Deinen freundlichen Zuspruch. Wir werden bestimmt immer
wieder daran denken, vielleicht wenn wir in schwierigen Situationen
stecken, aber sicher auch dann, wenn wir uns freuen, was
wir erreicht haben. Die nächsten großen Schritte warten.
Dein Weg in den Park führte Dich und Deine Eltern bestimmt über die
Schwertstraße, Dorper Straße und Hippergrund in den Park ?
Ich ging im alter von 3 Jahren dort in den Kindergarten, als das schöne
alte Fachwerkhaus in der Mitte des Parkes noch stand.
Wie schön, wenn man sich an solche Gegebenheiten erinnern kann.
Viele liebe Grüße
Manfred Busch
Original-Mail vom 7.03.2010 -
Lieber Manfred!
Wie Du weißt, habe ich Dein Wirken vom ersten Moment an verfolgt. Ihr
seid auf einem guten und anerkennenswerten Weg!
Ich wünsche Euch für Eure Initiative guten Erfolg, gute Ideen,
Konzepte und Pläne, Ansprechpartner mit offenen Ohren und
Durchhaltevermögen der Mitwirkenden.
Ich habe selbst Erfahrungen mit Initiativen gesammelt - sie können viel
bewirken und erreichen und sind im bürgerschaflichen Engagement ein
nicht wegzudenkendes und wichtiges Element.
Herzlichen Dank an alle Engagierte für die Initiative zum Erhalt der
grünen Lunge - ich selbst habe viele Stunden meiner Kindheit im
Kannenhof verbracht -
Herzliche Grüße
NICOLE MOLINARI
Original-Mail vom 5.03.2010 -
Hallo zusammen,
ich finde es Super das es noch Bürger gibt die sich für unsere Stadt
und deren Pflege einsetzten. Toll das Sie schon so viel erreicht haben.
Mfg M.S.
Original-Mail vom 23.02.2010 -
Sehr geehrte Frau N.J - oder
sehr geehrter Herr N.J,
... denn leider haben Sie Ihre Meinung nicht namentlich vertreten. Ihr
Schreiben zeigt uns jedoch, daß wir unsere Argumente für die
Parkrettung noch ausführlicher formulieren sollten. Auf dieser
Website ist nachzulesen,
- daß Solingen bereits heute die geringste Park- und Grünfläche pro
Einwohner aller untersuchten kreisfreien Städte in NRW hat!
- daß der städtischen Kalkulation nicht die tatsächlichen Marktpreise
für Grünpflege zugrunde liegen, sondern Verwaltungskosten eingerechnet
sind, die bislang nicht konkret definiert werden konnten.
Es ist davon auszugehen, daß der Park zugunsten einer weitaus
geringeren jährlichen Einsparnis als 31.000 Euro versilbert werden
soll. Hier sollte der Bürger genau informiert werden!
- daß der Park einen historischen Wert hat, zumal ein Großteil der
Fläche Stiftungsgut der jüdischen Familie Coppel ist!
- daß der Park eine beachtliche ökologische Bedeutung hat, da das
untere Quellgebiet einen großen Anteil am Luftaustausch zwischen
Innenstadt und dem Wuppergebiet hat.Eine Bebauung würde diesen
Klimaaustausch "verriegeln". Außerdem stehen Fauna und Flora des Parks
teilweise unter Naturschutz!
Im Stadtbezirk Solingen-Mitte - und damit auch im Einzugsgebiet des
Parks am Kannenhof - leben rund 40.000 Menschen. Unter den Generationen
nutzen sehr viele Familien mit Kleinkindern und auch
Senioren den Park als Naherholungsgebiet. Ihnen ist wohl nicht
zuzumuten, für die tägliche "Spazierrunde" den mehr als einstündigen
Fußmarsch in den touristischen "Brückenpark Müngsten" auf sich zu
nehmen oder sich bei schönem Wetter dem Non-Stopp-Sportprogramm auf der
Korkenziehertrasse auszusetzen.
Das Argument, die Anwohner müssten im Falle des Parkerhalts die
Grünpflege anteilig übernehmen, hat sich inzwischen sogar seitens der
Entscheider zur "Pauschalantwort" statuiert. Ein
Rettungsvorschlag, der angesichts einer Fläche von mehr als 50.000 qm
utopisch erscheint. Sollte mit dieser Forderung nach bürgerlichem
Engagement der "Fall Kannenhof" schon zu den Akten gelegt sein?
Wir versichern Ihnen, daß seitens der Initiative kreative Ideen zur
Finanzierung des Parkerhalts vorliegen - und daß wir auf weitere
Vorschläge der SolingerInnen zählen!
Und mit Zustimmung und Unterstützung der Verantwortlichen werden
"Kostenersparnis" und "Rettung des Parks am Kannenhof" zu realisieren
sein. Daran arbeiten wir ... mit aller "Sturheit".
LG
Uschi Lauterjung
Original-Mail vom 4.02.2010 -
Liebe Leser und Liebe Gründer der Initiative,
es ist ja schön, dass sich mancher Bürger noch Gedanken über die
städtischen Grünanlagen macht. Aber in der heutigen Haushaltslage kann
ich auch die Seite der Stadt verstehen, die sagt, dass es nicht
mehr geht.
Wir haben in Solingen so viele Grünanlagen un Naherholungsgebiete, dass
man wohl auf ein paar verzichten kann. Wenn sie dort am Kannenhof
sitzen, dann haben sies ja auch nicht weit zur
Korkenziehertrasse und auch der Brückenpark in Schaberg ist nicht weit
entfernt. ICh finde, dass ist wieder typisch Solinger Sturrheit.
Schreklich!!!!!
Sie sagen sie wollen die Anlage nicht "hergeben". Sind sie denn
tatsächlich dazu bereit etwas in der Anlage zu machen????
Etwa 14 mal in den Sommermonaten den Rasen zu mähen, oder Müll zu
sammmeln????
DAs wird wahrscheinlich die ersten drei bis vier Monate gute gehen. Und
dann werden sie sich bei der Stadt melden mit KLeinproblemen wie Wer
bezahlt mir das Abfahren des Schnittgutes zum Bärenloch
und achja, wir brauchen ne neue Bank.
Und wer kümmert sich dann um die Verkehrssciherung???? Sie???
Nehmen sie die Verantwortung in die Hand und stehen gerade wenn sich ein
Kind an einer kaputten Bank verletzt????
Überlegen sie sich erstmal ein vernünftiges Konzept für die Rettung
ihres Parks bevor sie der Stadt in unnötige Kosten treiben, nur um mal
nachzurechnen wir der Park erhalten bleiben könnte.
LG
Original-Mail vom 26.01.2010 -
Hallo,
ich plane doch tatsächlich einen Umzug von Düsseldorf (!!) ins
beschauliche Solingen. Wenn ich jetzt seit einigen Wochen diese negative
Berichterstattung über den städtischen Haushalt lese und heute
von dem Plan erfahre, einen städtischen Park zu verkaufen, dann kommen
mir langsam Zweifel ob ich den richtigen Schritt unternehme. Vielleicht
fängt die Politik mal an, im eigenen Haus zu sparen. Wer
hat denn die Solinger Bürger in die Schuldenfalle getrieben ??? Ich war
früher auch nicht für die Schulden der Stadt Düsseldorf
verantwortlich. Aber ich habe die städtischen Einrichtungen immer
gepflegt und nachhaltig beansprucht. Das würde in SG nicht anders sein.
Und ich schätze die SG-Bevölkerung ebenfalls so ein. Ein Verkauf solch
einer Parkanlage geht zu Lasten der Stadt. Es ergibt
sich kein Sparpotential sondern sorgt nur dafür, dass sich die Bürger
von ihrer Heimatstadt abwenden, evtl. abwandern, keine neuen hinzukommen
und die Stadt weiterhin weniger oder kein Geld einnimmt.
Aber Hauptsache unsere "Volksvertreter" verdienen weiterhin ihre "gute
Kohle", sparen können ja die anderen armen Trottel !!!
Ich frage mich schon lange, wer soll u.a. den Politikern noch die Kohle
verdienen ??? Wenn es so weitergeht, gibt es bald keine arbeitenden
Steuerzahler mehr !!! Und dann ?? Das gilt übrigens nicht
nur für SG, sondern für unser gesamtes Land. Die Entscheidungsträger
mahnen uns zu Mitverantwortung und Gemeinsamkeit und selbst stehlen sie
sich aus der sozialen Verantwortung !! Fangt mit dem
Umdenken an, bevor es zu spät ist !!
Original-Mail vom 22.01.2010
Büro Lebenswertes
Solingen e.V.:
Meisenburger Weg 11
42659 Solingen
Tel. 4 52 54
Spendenkonto für den
Park-Erhalt:
Stadtsparkasse Solingen
BLZ 342 500 00
Konto 128 93 21
PDF-Dokument [69.0 KB]
PDF-Dokument [107.6 KB]
Ihr Weg in den Park ...