Ihre Meinung ist uns wichtig ...

Liebe Homepage-Gäste! Vor einigen Wochen wurde unsere Website "bunter" ... aber leider verschwand im Zuge dieser Um-

gestaltung unser Gästebuch in

den Tiefen des "world-wide web". Kommentare und Meinungen von Parkrettern (und auch "Gegnern") der ersten Stunde schienen für immer verloren, was wir sehr be-

dauerten. Über unseren Web-

mailer konnten wir diese Einträge zurückholen, jedoch mit dem Sendedatum vom 6.und 7. Februar 2011. Daher weisen wir am Textende auf das jeweilige Original-Sendedatum hin. Wir freuen uns auf viele neue Einträge in unserem Gästebuch!

 

 

Kommentare

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  • Monika Brandes(Dienstag, 24. April 2012 09:39)

    Eine sehr schöne Homepage und ein tolles Projekt, ich bin gegeistert.
    Liebe Grüße Monika Brandes

  • U. Schlicht(Montag, 02. April 2012 19:38)

    Wir verfolgen mit Interesse die Aktivitäten bezügl. der Parkanlage. Erschreckend und traurig finde ich die Zerstörungswut und die vielen Schmutzfinken, die anscheinend Spass daran haben. Lasst Euch nicht unterkriegen und macht weiter, es lohnt sich.

    Liebe Grüsse aus Österreich (wir haben früher in Solingen gelebt).

  • Gudrun Bräuer(Freitag, 11. November 2011 11:09)

    Hallo, Frau Deogum !

    Wir möchten uns ganz lieb für Ihre positive Wahrnehmung und das Lob bedanken. Es tut gut mal eine solche Rückmeldung zu bekommen und wir wissen, dass unsere Bemühungen diese wertvolle Parkanlage zu erhalten nicht umsonst sind. Danke.

    Liebe Grüße,
    Gudrun Bräuer

  • ruth deogun(Sonntag, 06. November 2011 09:51)

    hallo,
    gestern führte unser wanderweg durch den park. wir sahen eine gepflegte, mit lustig-bunte parkbänke bestückte anlage, dazu große und kleine fleißige hände. auf nachfrage erfuhren wir, dass die fleißigen helfer dafür sorgen, den park für die bevölkerung, zu erhalten. besonders gefiel uns die idee der bankpaten.

    unseren dank möchten wir durch diesen eintrag ausdrücken.

  • Gudrun Bräuer(Montag, 20. Juni 2011 20:52)

    Sehr geehrter Herr Achenberg !
    Dass Sie das Goethe-Zitat nicht verstanden haben, verwundert mich nicht.Ihres jedoch verfehlt das Thema total, denn ich fordere von Ihnen keine Pflichten und ich gestehe Ihnen auch alle Rechte zu, die Sie sich herauszunehmen gedenken. Bezahlung gibt es bei uns nicht, denn wir arbeiten allesamt ehrenamtlich !
    Die Einladung an unserer Samstags-Besprechung teilzunehmen habe ich ausgesprochen, weil wir bei dieser Gelegenheit gerne Ihre konkreten Vorstellungen und Vorschläge zur Verbesserung unserer Arbeit gehört hätten, um in Zukunft auch Sie zufriedenzustellen, damit wir uns nicht länger mit wenig produktiven Kommentaren abgeben müssen.
    Ich freue mich darauf, Sie einmal persönlich begrüßen zu dürfen und verbleibe mit freundlichen Grüßen,

    Gudrun Bräuer

  • Bert Achenberg(Montag, 20. Juni 2011 18:03)

    Sehr geehrte Frau Bräuer,

    auch wenn ich nicht verstehe, was mir ihr Goethezitat sagen soll, möchte ich ihnen ebenfalls mit Goethe antworten:
    "Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss man sie gut bezahlen."

    In diesem Sinne

    Gruss Bert Achenberg

  • Gudrun Bräuer(Montag, 20. Juni 2011 12:29)

    Sehr geehrter Herr Achenberg !

    Selbstverständlich ist ihre Kritik bei uns angekommen und wenn es uns nicht um Ökologie ginge,würden wir unsere Arbeit nicht machen.Wir nehmen gerne Ihre konstruktive Arbeit an. Wir treffen uns Samstags um 12.30 Uhr im Park,am Pilz, dort sind Sie jederzeit herzlich willkommen !
    Ich würde Ihnen gerne noch ein Zitat von Goethe mit auf den Weg geben: "Wer sich allzu grün macht,den fressen die Ziegen."

    Mit freundlichen Grüßen,
    Gudrun Bräuer

  • Bert Achenberg(Freitag, 17. Juni 2011 23:44)

    Sehr geehrte Frau Bräuer,

    das die städtischen Gärtner die letzten Jahre keine Gehölzschnitte durchgeführt haben, entspricht nicht den Tatsachen, das sollten sie aber wissen und lässt sich auch leicht überprüfen. Und ein wenig "Wildnis" sollte in einem Park schon sein, es geht neben der Ästhetik schließlich auch um Ökologie.

    Gruss Bert Achenberg

  • Gudrun Bräuer, Lebenswertes Solingen e.V.(Freitag, 17. Juni 2011 08:18)

    Sehr geehrter Herr Achenberg !

    Wir bedauern sehr, dass Sie mit unserer Arbeit nicht zufrieden sind. Leider sind im Gustav-Coppel-Park in den letzten Jahren nur noch die Wiesen gemäht worden und die notwendigen Pflegeschnitte der Gehölze wurden nicht mehr ausgeführt, so dass die Grünanlage zuletzt eher einer "Wildnis" glich.
    Unsere Aufgabe ist der Parkerhalt, und da gab und gibt es viel aufzuarbeiten. Leider hat es im letzten Winter auch bei uns sehr große Zerstörungen durch Schneebruch gegeben, diese Gefahren mußten sofort beseitigt werden.

    Unser Park wird regelmäßig von unseren Partnern bei der Stadt kontrolliert, zu denen auch ein Baum-Experte gehört, der uns vorgibtt, welche Arbeiten durchgeführt werden müssen. Wir beauftragen dann ein Unternehmen zur fachgerechten Ausführung.
    Der Gehölzschnitt wird ebenfalls, (selbstverständlich nur zu den vorgeschriebenen Jahreszeiten) von einem Experten bzw. unter der Anleitung desselben, ausgeführt.

    Vielleicht sollten Sie an einem sonnigen Tag nochmals unseren Coppel-Park aufsuchen, sich auf einer der bunten Bänke niederlassen und sich vor Augen führen, dass sich hier eine Hand voll Engagierter bemüht, für die Allgemeinheit ehrenamtlich ein Stück wertvolle Natur zu pflegen und zu bewahren !
    Dann wird Ihrem Entsetzen vielleicht die Einsicht folgen, dass auch uns nicht an einem "Kahlschlag " gelegen ist, aber dass notwendige Pflegearbeiten sein müssen, um auf Dauer die Gehölze gesund zu erhalten .

    Mit freundlichen Grüßen,
    Gudrun Bräuer

  • Bert Achenberg(Mittwoch, 15. Juni 2011 16:43)

    Ich war seit längerer Zeit die Tage im Park und muss sagen, ich bin entsetzt. Kahlschlag aller Orten, überall wurden Äste gekappt und Bäume und Sträucher verunstaltet. Besonders schlimm finde ich die sinnlose Beschneidung der Eiben. Auch die schöne Himbeerhecke am kleinen Teich vermisse ich. Bei aller Anerkennung ihres ehrenamtlichen Engagements, weniger ist manchmal mehr.

    Gruß

  • Annette Schelb(Montag, 07. Februar 2011 13:00)

    Liebe InitiativlerInnen, liebe Uschi,

    ich finde es einfach nur toll, dass es Leute gibt, die so engagiert sind
    - und sich für das Wohl vieler Menschen einsetzen, die vielleicht noch
    nicht mal ahnen, wie viel Arbeit es bedeutet, eine so
    unglaubliche Angelegenheit zu stemmen, wie Ihr das hier macht.
    "Hut ab!" kann ich da nur sagen - und: "Vielen Dank!" - denn auch mir
    kommt Eure Arbeit zugute.
    Obwohl ich nicht mehr in Solingen wohne, gehe ich jedes Mal in "meinen
    Park", wenn ich in meiner Heimat bin.
    Der Park ist ein Stück davon. Heimat eben, in der ich meine Seele
    baumeln lassen kann, wo meine Gedanken spazierengehen dürfen, meine
    Augen Libellen folgen, meine Nase Blumenduft riecht und meine
    Ohren auf Empfang gestellt sind.
    Und oft passiert es, dass ich in Erinnerungen abtauche und die Zeit vor
    meinen Augen erscheint, als es hier noch die alte Rollschuhbahn gab und
    den alten Übungsraum, in dem die "Langhaarigen"
    Urwaldmusik machten und von denen wir uns fernhalten sollten. Natürlich
    gab es nichts Spannenderes, als genau das Gegenteil zu tun.

    Vielen Dank noch einmal für Eure Arbeit - und gutes Gelingen!
    Ich werde mich an Eurer Arbeit beteiligen, wo immer ich kann.

    Viele Grüße aus Königswinter

    Annette Schelb


    Original-Mail vom 14.07.2010

  • Anja krüger(Sonntag, 06. Februar 2011 15:28)

    Hallo,
    ich bin hier aufgewachsen und ich konnte das auch meinen Söhnen
    angedeihen lassen, worüber ich sehr froh bin. Ich weis noch, als wir
    "Kinder", auf der geteerten 8, Fahrad und Rollschuh gefahren
    sind,den Pavillion für ein "Haus von Räubern" hielten und einen riesen
    Bogen drum gemacht haben. Der Teich war übersät mit wunderbaren
    Teichrosen.Familien haben auf den Grünfläschen gepicknikt,
    Feterball gespielt usw. Jeden Sonntag waren Familien hier um zu
    entspannen und zu spielen. Als ich vor 16 Jahren in anderen Umständen
    war, war für mich klar, meine Kinder sollen genauso wie ich das
    Glück haben, frei aufzuwachsen!Für mich gibt es keinen schöneren Ort
    wo ich leben und auch einmal sterben möchte. Es ist ein Geschenk hier
    leben zu dürfen. Die Vielfalt der Tiere, die wir schon von
    unserem "super Ausblick" hier jeden Morgen sehn können, vom
    Silberreiher bis hin zum Rotwild, ist mit Geld nicht zu bezahlen. Unser
    Vogelhotel, (der Baum vor unserem Wohnzimmerfenster) war für meine
    Söhne immer das highlight vor dem zu Bett gehen, als sie noch klein
    waren. Bis heute sehen wir große und auch kleine Eichhörnchen dort.
    oder hören auch gerne den "Abendgesang" der Vögelzu, den man
    sonst wohl so deutlisch, wohl nirgendwo hören kann, wie vor unserem
    Wohnzimmerfenster. Auch Spatzen und Meisen besuchen uns oft auf den
    Pflanzen, die wir auf der anderen Seite des Wohnzimmers,
    draußen auf der Fensterbank, stehen haben. Unser Kater dreht dabei
    jedesmal durch. Mansch einem Spätzchen mussten wir auch den Weg nach
    draußen wieder zeigen, wenn es sich ins Wohnzimmer verfliegt.
    Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich hier noch alt werden darf und meine
    Söhne, wenn sie einmal selber Kinder haben, auch das Glück haben, ihre
    Kinder hier aufwachsen zu sehn.

    Grüße
    Familie Krüger

    Originak-Mail vom 19.06.2010

  • Doris(Sonntag, 06. Februar 2011 15:25)

    Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

    Original-Mail vom 31.05.2010

  • M.Busch(Sonntag, 06. Februar 2011 15:22)

    Liebe Hundefreunde,
    für die Anregung einer Hundewiese bedanken wir uns sehr ! Der Wunsch
    danach ist offenbar recht groß und wir sind dabei Möglichkeiten dafür
    zu prüfen. Als Zwischenfazit kommen wir dazu, dass ein
    solcher Bereich unbedingt eingezäunt sein sollte, was wiederum
    nachteilig für weitere Nutzungen wäre und ganz erhebliche Kosten zu
    tragen wäre. Dennoch werden wir das Thema weiter verfolgen. Haben
    Sie bitte noch Geduld.
    Viele Grüße
    Manfred Busch

    original-Mail vom 3.05.2010
    verursachen würde.

  • Ulrich Siefen(Sonntag, 06. Februar 2011 15:19)

    Hallo zusammen !
    ich bin im Kannenhof schon als kleiner Junge gewesen, und auch heute
    noch fast täglich mit 55 Jahren mit meinem kleinen Hund. ich finde es
    schön das wir mit unseren Unterschriften wenigstens schon
    mal erreicht haben, das nicht mal wieder gewinnorientiert veräußert
    wird.was Herr oder Frau Mirbach schreibt, stimmt, eine Freilauffläche
    für Hunde ist dringend nötig, es gibt nichts schöneres als
    auf der Bank im Park in der Sonne zu sitzen und die Tiere dann beim
    Spielen zu beobachten!
    Ich werde dem Verein auf jeden Fall beitreten !
    Gruss Ulrich Siefen

    Original-Mail vom 16.04.2010

  • N.Mirbach(Sonntag, 06. Februar 2011 15:18)

    Hallo,
    ich finde es ja schön das man sich hier so viel Mühe gibt. Aber : ich
    finde es wird hier überhaupt nicht über die Hundebesitzer gesprochen.
    Ich habe beobachtet, daß der Park bei schönem Wetter kaum
    von Kindern zum Spielen genutzt wird ( Rasenflächen ), auch nícht von
    Sonnenhungrigen Mitbürgern fehlt meiner Meinung nach die Spur. Viel.
    könnte auch einmal über eine 2. Freilauffläche (es gibt in
    ganz Solingen bisher nur 1 einzige, traurig bei den Kosten für die
    Hundesteuer) für die Hunde nachgedacht werden, dazu fehlt nur ein Zaun
    mit Tür. Platz genug ist vorhanden und würde den ewigen
    Streitpunkt der Haufen oder unangeleinten Hunde wohl mal beenden. Ich
    würde mich mit einer monatlichen Gebühr daran beteiligen und auch bei
    der Pflege helfen. Ich denke das auch andere Hundehalter
    sich dafür begeistern könnten ( und das sind nicht wenige)! Also bitte
    mal mit einplanen.
    lg N. Mirbach

    Original-Mail vom 13.04.2010

  • N. Molinari(Sonntag, 06. Februar 2011 15:16)

    Lieber Manfred!

    Meinen Weg zum Kannenhof hast Du noc völlig richtig in Erinnerung...
    :-)

    Seit meinem letzten Gästebucheintrag sind schon wieder ereignisreiche
    und positive Wochen vergangen. Ihr seid weiteres, großes Stück Eures
    Weges gegangen. Klasse!

    Die nächsten Schritte werde ich mit Interesse verfolgen und beim
    Daumendrücken und für ein bisserl Unterstützung bin ich weiterhin
    dabei!

    Sonnige Grüße vom Jagenberg

    NICOLE

    Original-Mail vom 6.04.2010

  • M. Busch(Sonntag, 06. Februar 2011 15:14)

    Liebe Nicole,

    vielen Dank für Deinen freundlichen Zuspruch. Wir werden bestimmt immer
    wieder daran denken, vielleicht wenn wir in schwierigen Situationen
    stecken, aber sicher auch dann, wenn wir uns freuen, was
    wir erreicht haben. Die nächsten großen Schritte warten.

    Dein Weg in den Park führte Dich und Deine Eltern bestimmt über die
    Schwertstraße, Dorper Straße und Hippergrund in den Park ?

    Ich ging im alter von 3 Jahren dort in den Kindergarten, als das schöne
    alte Fachwerkhaus in der Mitte des Parkes noch stand.

    Wie schön, wenn man sich an solche Gegebenheiten erinnern kann.

    Viele liebe Grüße
    Manfred Busch
    Original-Mail vom 7.03.2010

  • Nicole Molinari(Sonntag, 06. Februar 2011 15:11)

    Lieber Manfred!


    Wie Du weißt, habe ich Dein Wirken vom ersten Moment an verfolgt. Ihr
    seid auf einem guten und anerkennenswerten Weg!

    Ich wünsche Euch für Eure Initiative guten Erfolg, gute Ideen,
    Konzepte und Pläne, Ansprechpartner mit offenen Ohren und
    Durchhaltevermögen der Mitwirkenden.

    Ich habe selbst Erfahrungen mit Initiativen gesammelt - sie können viel
    bewirken und erreichen und sind im bürgerschaflichen Engagement ein
    nicht wegzudenkendes und wichtiges Element.

    Herzlichen Dank an alle Engagierte für die Initiative zum Erhalt der
    grünen Lunge - ich selbst habe viele Stunden meiner Kindheit im
    Kannenhof verbracht -

    Herzliche Grüße

    NICOLE MOLINARI

    Original-Mail vom 5.03.2010

  • M.S.(Sonntag, 06. Februar 2011 15:07)

    Hallo zusammen,

    ich finde es Super das es noch Bürger gibt die sich für unsere Stadt
    und deren Pflege einsetzten. Toll das Sie schon so viel erreicht haben.

    Mfg M.S.

    Original-Mail vom 23.02.2010

  • Uschi Lauterjung(Sonntag, 06. Februar 2011 15:04)

    Sehr geehrte Frau N.J - oder
    sehr geehrter Herr N.J,

    ... denn leider haben Sie Ihre Meinung nicht namentlich vertreten. Ihr
    Schreiben zeigt uns jedoch, daß wir unsere Argumente für die
    Parkrettung noch ausführlicher formulieren sollten. Auf dieser
    Website ist nachzulesen,

    - daß Solingen bereits heute die geringste Park- und Grünfläche pro
    Einwohner aller untersuchten kreisfreien Städte in NRW hat!

    - daß der städtischen Kalkulation nicht die tatsächlichen Marktpreise
    für Grünpflege zugrunde liegen, sondern Verwaltungskosten eingerechnet
    sind, die bislang nicht konkret definiert werden konnten.
    Es ist davon auszugehen, daß der Park zugunsten einer weitaus
    geringeren jährlichen Einsparnis als 31.000 Euro versilbert werden
    soll. Hier sollte der Bürger genau informiert werden!

    - daß der Park einen historischen Wert hat, zumal ein Großteil der
    Fläche Stiftungsgut der jüdischen Familie Coppel ist!

    - daß der Park eine beachtliche ökologische Bedeutung hat, da das
    untere Quellgebiet einen großen Anteil am Luftaustausch zwischen
    Innenstadt und dem Wuppergebiet hat.Eine Bebauung würde diesen
    Klimaaustausch "verriegeln". Außerdem stehen Fauna und Flora des Parks
    teilweise unter Naturschutz!

    Im Stadtbezirk Solingen-Mitte - und damit auch im Einzugsgebiet des
    Parks am Kannenhof - leben rund 40.000 Menschen. Unter den Generationen
    nutzen sehr viele Familien mit Kleinkindern und auch
    Senioren den Park als Naherholungsgebiet. Ihnen ist wohl nicht
    zuzumuten, für die tägliche "Spazierrunde" den mehr als einstündigen
    Fußmarsch in den touristischen "Brückenpark Müngsten" auf sich zu
    nehmen oder sich bei schönem Wetter dem Non-Stopp-Sportprogramm auf der
    Korkenziehertrasse auszusetzen.

    Das Argument, die Anwohner müssten im Falle des Parkerhalts die
    Grünpflege anteilig übernehmen, hat sich inzwischen sogar seitens der
    Entscheider zur "Pauschalantwort" statuiert. Ein
    Rettungsvorschlag, der angesichts einer Fläche von mehr als 50.000 qm
    utopisch erscheint. Sollte mit dieser Forderung nach bürgerlichem
    Engagement der "Fall Kannenhof" schon zu den Akten gelegt sein?
    Wir versichern Ihnen, daß seitens der Initiative kreative Ideen zur
    Finanzierung des Parkerhalts vorliegen - und daß wir auf weitere
    Vorschläge der SolingerInnen zählen!

    Und mit Zustimmung und Unterstützung der Verantwortlichen werden
    "Kostenersparnis" und "Rettung des Parks am Kannenhof" zu realisieren
    sein. Daran arbeiten wir ... mit aller "Sturheit".

    LG
    Uschi Lauterjung

    Original-Mail vom 4.02.2010

  • Anonymer Eintrag(Sonntag, 06. Februar 2011 14:59)

    Liebe Leser und Liebe Gründer der Initiative,

    es ist ja schön, dass sich mancher Bürger noch Gedanken über die
    städtischen Grünanlagen macht. Aber in der heutigen Haushaltslage kann
    ich auch die Seite der Stadt verstehen, die sagt, dass es nicht
    mehr geht.
    Wir haben in Solingen so viele Grünanlagen un Naherholungsgebiete, dass
    man wohl auf ein paar verzichten kann. Wenn sie dort am Kannenhof
    sitzen, dann haben sies ja auch nicht weit zur
    Korkenziehertrasse und auch der Brückenpark in Schaberg ist nicht weit
    entfernt. ICh finde, dass ist wieder typisch Solinger Sturrheit.
    Schreklich!!!!!
    Sie sagen sie wollen die Anlage nicht "hergeben". Sind sie denn
    tatsächlich dazu bereit etwas in der Anlage zu machen????
    Etwa 14 mal in den Sommermonaten den Rasen zu mähen, oder Müll zu
    sammmeln????
    DAs wird wahrscheinlich die ersten drei bis vier Monate gute gehen. Und
    dann werden sie sich bei der Stadt melden mit KLeinproblemen wie Wer
    bezahlt mir das Abfahren des Schnittgutes zum Bärenloch
    und achja, wir brauchen ne neue Bank.
    Und wer kümmert sich dann um die Verkehrssciherung???? Sie???
    Nehmen sie die Verantwortung in die Hand und stehen gerade wenn sich ein
    Kind an einer kaputten Bank verletzt????

    Überlegen sie sich erstmal ein vernünftiges Konzept für die Rettung
    ihres Parks bevor sie der Stadt in unnötige Kosten treiben, nur um mal
    nachzurechnen wir der Park erhalten bleiben könnte.

    LG

    Original-Mail vom 26.01.2010

  • Klaus Karmann(Sonntag, 06. Februar 2011 14:56)

    Hallo,
    ich plane doch tatsächlich einen Umzug von Düsseldorf (!!) ins
    beschauliche Solingen. Wenn ich jetzt seit einigen Wochen diese negative
    Berichterstattung über den städtischen Haushalt lese und heute
    von dem Plan erfahre, einen städtischen Park zu verkaufen, dann kommen
    mir langsam Zweifel ob ich den richtigen Schritt unternehme. Vielleicht
    fängt die Politik mal an, im eigenen Haus zu sparen. Wer
    hat denn die Solinger Bürger in die Schuldenfalle getrieben ??? Ich war
    früher auch nicht für die Schulden der Stadt Düsseldorf
    verantwortlich. Aber ich habe die städtischen Einrichtungen immer
    gepflegt und nachhaltig beansprucht. Das würde in SG nicht anders sein.
    Und ich schätze die SG-Bevölkerung ebenfalls so ein. Ein Verkauf solch
    einer Parkanlage geht zu Lasten der Stadt. Es ergibt
    sich kein Sparpotential sondern sorgt nur dafür, dass sich die Bürger
    von ihrer Heimatstadt abwenden, evtl. abwandern, keine neuen hinzukommen
    und die Stadt weiterhin weniger oder kein Geld einnimmt.
    Aber Hauptsache unsere "Volksvertreter" verdienen weiterhin ihre "gute
    Kohle", sparen können ja die anderen armen Trottel !!!
    Ich frage mich schon lange, wer soll u.a. den Politikern noch die Kohle
    verdienen ??? Wenn es so weitergeht, gibt es bald keine arbeitenden
    Steuerzahler mehr !!! Und dann ?? Das gilt übrigens nicht
    nur für SG, sondern für unser gesamtes Land. Die Entscheidungsträger
    mahnen uns zu Mitverantwortung und Gemeinsamkeit und selbst stehlen sie
    sich aus der sozialen Verantwortung !! Fangt mit dem
    Umdenken an, bevor es zu spät ist !!

    Original-Mail vom 22.01.2010

 

 

 

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